Harter Kampf gegen Ederbergland

„Ederbergland hat sich ordentlich gewährt und uns einen harten Kampf geliefert“, kommentierte Klaus Reinicke den 33:29 Heimsieg seiner HSG Bad Wildungen/Friedrichstein/Bergheim über die Gäste der HSG Ederbergland. Die Wildungerinnen taten sich schwer und fanden nicht gut in die Partie. Die Heimsieben führte zwar meist knapp, versäumte es aber sich abzusetzen und für klare Verhältnisse zu sorgen.

Stattdessen ließen die Kurstädterinnen die Gäste im Spiel. Das sich das rächen sollte, war zu vermuten und so kam es, dass den Gästen noch der Ausgleichstreffer zum 15:15 Pausenstand gelang. „Vielleicht haben wir das Spiel auf die leichte Schulter genommen“, suchte Reinicke nach Erklärungen für die gesamte Partie und die erste Halbzeit im Speziellen, denn mit der gezeigten Leistung konnte er nicht zufrieden sein. Zu viele Fehler erlaubte sich sein Team in den ersten 30 Minuten.

„In der Halbzeitpause wurden die gemachten Fehler thematisiert und dass es so nicht weiter gehen dürfe, wenn man die Partie gewinnen wolle“, sagte Reinicke nach dem Spiel. Trotzdem begann die zweite Halbzeit ähnlich, wie die erste aufgehört hatte. Den Wildungerinnen gelang es nicht sich einen entscheidenden Vorsprung zu erspielen. Erst gegen Ende konnten die Reinicke-Sieben den tapfer kämpfenden Gästen auf vier Tore enteilen und den letztlich hart erkämpften Sieg eintüten. Trotz Anlaufschwierigkeiten fand Reinicke nach der Partie noch lobende Worte für Anamarija Mustapic und Antonia Sattar, die ihre Sache gut machten.

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