Auswärtssieg in Wilhelmshöhe

„Einmal mehr haben wir Dank des siebten Feldspielers gewonnen“, sagte der Wildunger Trainer Klaus Reinicke nach dem 24:27-Auswärtserfolg in Wilhelmshöhe. „Das war ein Kampfspiel, was wir in der Schlussphase noch gewonnen haben. Gerade in der Schlussphase hat mein Team eine gute kämpferische Leistung gezeigt und die zwei Punkte geholt“, freute sich Reinicke über den Sieg.

Die Kurstädterinnen fanden gut in die Partie. Auf das 4:3 (9.) der Wilhemshöherinnen folgte ein Zwischenspurt der Wildungerinnen zur 8:4 (14.) Führung. „Wir haben danach immer mehr das Spiel der Wilhelmshöher gespielt und nicht unseres“, erklärte Reinicke, wie Gastgeber erst zum 10:10 (22.) und sogar mit einem Tor Vorsprung 15:14 in die Pause gingen.

In der zweiten Halbzeit waren es die Hausherrinnen, die knapp führten und weiterhin das Spiel bestimmten. Ehe mit noch ungefähr einer Viertelstunde Restspielzeit und einem zwei-Tore-Rückstand (45.) Reinicke auf den siebten Feldspieler umstellte. Zum wiederholten Male sollte sich diese Umstellung als erfolgreich erweisen. Erst wurde der Ausgleich zum 22:22 durch Alexandra Coman, die ein sehr starkes Spiel zeigte, erzielt und danach die Führung übernommen.

Diese bauten die Gäste bis zum Abpfiff noch auf drei Tore aus und gewannen eine enge Partie doch noch mit 27:24. Geleitet wurde die Partie vom kurzfristig eingesprungenen Mathias Riedel, der heute seine vierte Partie pfiff und dem Reinicke eine ordentliche Leistung attestierte.

Kim Eigeland 1, Mustapic 5, Straßer 3/2, Petrich 1, Eder 8/3, Coman 8, Tabea Eigeland 1.

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