Spitzenspiel mit guter Leistung

Die HSG Bad Wildungen verliert nach gutem Spiel gegen Wilhemshöhe mit 23:28. Das Spitzenspiel, das Erwartungen erfüllt hat. HSG Trainer Klaus Reinicke hatte sich etwas Zählbares ausgerechnet gegen den Favoriten aus Wilhelmshöhe.

Seinen Kader hatte er komplett zusammen, allerdings waren Chantal Michel und Fredericke Stock angesschlagen und nur eine Torhüterin zur Verfügung. Ab der ersten Minute gelang es der HSG, Ordnung und Stabilität in die Abwehr zu bringen. Der starke Rückraum des Spitzenteams hatte wenig Zeit und Platz, um seine Aktionen vorzubereiten. So war es auch nicht verwunderlich, dass es zur Halbzeit nur 12:15 stand.

Der Start in die zweite Halbzeit gehörte Wildungen, innerhalb von fünf Minuten erspielte sich das junge HSG Team ein 15:15. Bis zur 51.Minute, es stand 20:22, war alles im Lot, der erfahrene Gast auf Reichweite. “Das ist richtig Schade, da kämpfen wir uns ran, machen das gut und verlieren dann von 9 Minuten das Spiel, Endstand 23:28.“

Das Fazit von Reinicke: „Ich ärgere mich ganz speziell über die leichten Fehler im gesamtem Spiel. Das wir aber mit so einem gestandenen Gegner mithalten können, gibt unserer Arbeit recht.“

Tore für Bad Wildungen: Klask 3, Straßer 4, Sattar 9, Sperling 2 Coman 5

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