Hygienekonzept Training (Stadion/Trainingsgelände)

Die Hygienebeauftragten der jeweiligen Mannschaften haben vor erstmaligem Training im Stadion Bad Wildungen/ Trainingsgelände Bergheim sämtliche spezifischen Hygienemaßnahmen und Regelungen der jeweiligen Trainingsstätte allen Athlet*innen, Trainer*innen sowie sonstigen am Trainingsbetrieb beteiligten Personengruppen zu erläutern.

Wurde kein Hygienebeauftragter ausdrücklich berufen, so ist der jeweils verantwortliche Trainer für die Umsetzung des Hygienekonzepts verantwortlich.

• Trainer*innen und Übungsleiter*innen benutzen die Luca-App, sodass mögliche Infektionsketten zurückverfolgt werden können.

• Die Zulassung zu jedem Training erfolgt nur nach negativ Test in der Woche und Fieber messen direkt vor dem Training.

• Alle Trainingsgeräte sind vor der Verwendung zu reinigen und desinfizieren. Des Weiteren sind vor jedem Training die bekannten Handhygienemaßnahmen durch die Athlet*innen durchzuführen. In der Trainingsstätte sind hierfür ausreichend Desinfektionsmittel bereitzuhalten.

• Die allgemeinen Hygiene- und Desinfektionsregeln und -hinweise sind in der jeweiligen Trainingsstätte deutlich einsehbar aufzuhängen. Bei der Anreise zum Training sind ÖPNV und Fahrtgemeinschaften mit Trainer*innen oder Trainingspartner*innen ausdrücklich zu vermeiden und im Ausnahmefall nur unter Verwendung einer OP Maske oder FFP2 Maske.

• Trainingsvorbereitungen wie das Umziehen oder das Anlegen von Tape-Verbänden sind ausschließlich zuhause oder beim hierfür mit einem eigenen Hygienekonzept arbeitenden Versorgungspartner durchzuführen.

• Zu- und Ausgang zum Stadion Bad Wildungen/Trainingsgelände Bergheim erfolgt durch den Haupteingang zeitlich getrennt von anderen Trainingsgruppen. Aufeinandertreffen verschiedener Trainingsgruppen ist zu vermeiden. Ebenso sollten keine Personen in Eingangs- und Durchgangsbereichen verweilen.

• Trainingsgruppen sind namentlich zu benennen und dürfen immer nur aus den namentlich benannten Athlet*innen, Trainer*innen und Betreuungspersonal bestehen. Eine Durchmischung von Trainingsgruppen ist auszuschließen.

• Ausdauertraining, insbesondere hochintensive Trainingsformen sollten bevorzugt im Outdoorbereich stattfinden.

• Trainingsgeräte, die von mehreren Athlet*innen verwendet werden, sind beim Training regelmäßig zu reinigen und zu desinfizieren.

• Jede Athlet*in sollte ausschließlich den eigenen, personalisierten Ball sowie Haftmittel verwenden. Darüber hinaus müssen Bälle und Haftmittel in der jeweiligen Trainingsgruppe verbleiben. Eine Weitergabe in eine andere Trainingsgruppe ist auszuschließen.

• Beim parallelen Betrieb von mehreren Trainingsgruppen sind diese räumlich zu trennen. Für Kleingruppen sollten jeweils 400qm Fläche zur Verfügung stehen.

• Alle Trainingsgeräte sind nach der Verwendung zu reinigen und desinfizieren. Des Weiteren sind nach jedem Training die bekannten Handhygienemaßnahmen durch die Athlet*innen durchzuführen. In der Trainingsstätte sind hierfür ausreichend Desinfektionsmittel bereit zu halten.

• Das Duschen und Umkleiden hat ausschließlich zu Hause zu erfolgen.

• Das Verlassen der Trainingsstätte muss räumlich und/oder zeitlich getrennt von anderen Trainingsgruppen erfolgen.

• Bei der Heimreise sind ÖPNV und Fahrtgemeinschaften mit Trainer*innen oder Trainingspartner*innen ausdrücklich zu vermeiden und im Ausnahmefall nur unter Verwendung einer OP Maske oder FFP2 Maske.

• Für alle Formen von Besprechungen außerhalb des normalen Trainings- betriebs ist auf digitale Formate zurückzugreifen.

• Trainingskleidung ist von den Athlet*innen und Trainer*innen selbstständig zu waschen.

Testung

Im Trainingsbetrieb sind die Vereine verpflichtet, vor jeder Trainingseinheit die Kontrolle der Körpertemperatur durch kontaktlose Fiebermessung bei den Trainingsbeteiligten durchzuführen. Wenn eine Körpertemperatur von >/= 38,0°C oder andere Beschwerden einer Atemwegsinfektion festgestellt werden, dann ist diese Person von allen Maßnahmen unverzüglich auszuschließen und von der Gruppe räumlich zu trennen, bis eine Covid-19 Infektion sicher ausgeschlossen ist.

Mindestens einmal pro Woche soll ein Antigen-Schnelltest oder Selbsttest von jedem Trainingsbeteiligten gemacht werden.

Der Ablauf der Testung erfolgt jeweils mittels getrennter Anreise zum Treffpunkt der Trainingsbeteiligten unter Einhaltung der Abstandsregelung und Tragen eine OP Maske oder FFP2 Maske.

Bei einem positiven Befund ist der/die Getestete unverzüglich zu isolieren und an der Teilnahme für das Spiel bzw. die Trainingseinheit ausgeschlossen.

Der/die Getestete wird sich unverzüglich einem PCR-Test durch autorisierte Personen/Stellen unterziehen und den/die Hygienebeauftragte unverzüglich vom Ergebnis informieren. Dieser wird bei einem positiven Ergebnis unverzüglich alle Athlet*innen, Trainer*innen sowie sonstige am Trainingsbetrieb Beteiligte informieren sowie mit dem Gesundheitsamt die notwendigen Maßnahmen abstimmen.

Eine erneute Zulassung des/der Getesten zum Training darf erst nach einem negativen PCR-Testergebnis erfolgen.