Auswärtsfahrt zur HSG Reinhardswald

Kommenden Sonntag muss die HSG Bad Wildungen/Friedrichstein/Bergheim zu ihrer weitesten Auswärtsfahrt zur HSG Reinhardswald antreten. Gespielt wird um 15.00 Uhr in Trendelburg. „Ich erwarte von den erfahrenen Reinhardswälerinnen eine robuste Abwehr, die wir erstmal in Bewegung bringen müssen“, meinte der Wildunger Trainer Klaus Reinicke vor der Partie. Reinicke schätzt den Gegner als ausgeglichen besetzt ein.

Er rechnet damit, dass die Mannschaft probieren wird über Einzelaktionen aus dem Rückraum oder über den Kreis zu Toren zu kommen. Seine Abwehr hat er auf einen eher statischen Angriff der Reinhardswälderinnen eingestellt. An der Wildunger Spielidee ändert sich dadurch nichts. Über eine stabile, bewegliche Abwehr sollen Bälle erobert werden und dann im Umschaltspiel entweder direkt über Tempogegenstöße oder die erste und zweite Welle in Tore umgemünzt werden. „Wenn wir im Positionsangriff sind, müssen wir uns gut bewegen, um deren kampfstarke Abwehr auseinander zu spielen. So kommen wir in gute Wurfgelegenheiten, die es zu nutzen gilt“, sagt Reinicke.

Im letzten Spiel gegen die TSG Wilhelmshöhe (31:19) war Reinicke zufrieden mit der Chancenauswertung. „Hoffentlich läuft es am Sonntag gegen Reinhardswald wieder so, auch wenn das vermutlich ein ganz anderes Spiel wird als zuletzt“, glaubt Reinicke. Trotz leichterer Erkältungen sieht es danach aus, als könne Reinicke mit voller Kapelle die Reise nach Trendelburg antreten.

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