Remis gegen Wesertal

„Das Spiel war spannend und umkämpft, aber keinesfalls hochklassig. Wir lagen gegen Ende der Partie noch mit vier Toren hinten und haben uns noch ein Unentschieden erkämpft,“ fand Trainer Klaus Reinicke noch etwas positives am Spiel seiner HSG in Wesertal.

Die Bad Wildungerinnen starteten gut in die Partie und führten rasch mit 2:4 (10.), was den Trainer der Wesertalerinnen früh zu einer Auszeit drängte. Doch die Auszeit zeigte erstmal keine Wirkung und die Kurstädterinnen konnten ihren Vorsprung bis zum 6:10 (18.) erhöhen, ehe die Gastgeberinnen sich noch zum 12:12 Halbzeitstand heranarbeiteten.

Überraschend unter den Wildunger Torschützeinnen war Antonia Sattar zu finden. Sie hatte sich kurzfristig fit für die Partie gemeldet. Die zweite Halbzeit begann ausgeglichen, bis Wesertal die vielen Geschenke der Gäste konsequenter nutzte. Ab dem 16:16 (40.) übernahm die Heimmannschaft die Führung.

Angeführt von der neunfachen Torschützin Clara Przyludzki baute Wesertal die Führung bis auf 24:20 (52.) aus. Danach war es aber nur noch die Reinicke-Sieben, die vier Tore erzielte. Somit endete Partie 24:24 mit einer Punkteteilung.“ Wir haben zu viele freie Bälle nicht genutzt und waren dazu in der Abwehr über die gesamte Spielzeit nicht griffig genug. Das können wir besser“, sagte Reinicke und richtete den Blick schon auf die kommenden zwei spielfreien Wochen, in denen konzentriert an einigen Schwächen gearbeitet werden soll.

Tore für Bad Wildungen: Straßer 5/2, Petrich 7, Eder3/1, Sattar 4, Coman 1 und T. Eigeland 4

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