Zielstrebig zum verdienten Sieg

Im Spiel gegen Heiligenrode zeigte sich die HSG Bad Wildungen eine starke Angriffsleistung und konnten die Partie mit 40:24 (20:11) für sich entscheiden. Vom Start weg war die heimische HSG hoch fokussiert. In der Abwehr behielten die Gastgeberinnen gegen die oft mit zwei Kreisläufer agierenden Heiligenröderinnen meist die Zuordnung und konnte etliche technische Fehler provozieren.

Im Angriff spielte Wildungen einen flüssigen Ball und konnte immer wieder Lücken für 1:1 Situationen schaffen. Schnell erspielte Wildungen sich eine 6:2 Führung und zwang den Gegner zu einer frühen Auszeit. Die deutliche spielerische Überlegenheit spiegelte sich beim Halbzeitstand von 20:11 allerdings noch nicht ganz wider. Auch wenn Wildungen in der Regel nach Wiederanpfiff einige Minuten Anlaufzeit braucht, war die Mannschaft heute von der ersten Minute an wieder voll auf der Höhe.

Die HSG präsentierte sich im Angriff heute besonders zielstrebig. Gegen die Abläufe der Wildunger fand der Gegner kein Mittel. Nach zehn gespielten Minuten schraubte man den Vorsprung erstmals auf zehn Treffer hoch (27:17). Einziger Wehrmutstropfen ist die heutige Abwehrleistung, die nicht immer auf der Höhe war. Am Ende konnte Wildungen einen verdienten 40:24 Erfolg einfahren. Trainer Klaus Reinicke zeigte sich am Ende zufrieden: „3 Dinge hatten wir uns ja für heute vorgenommen – Geduld, Präzision und wir wollten heute für uns Werbung machen. Und ich denke das haben wir alles heute umsetzen können!“.

Tore für Bad Wildungen: Eder 8, Dropsch 1, Straßer 4, Petrich 2, Wrzosek 2, Stock 2, Sattar 13, Coman 5 und Beckmann 3

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