Auswärtssieg der HSG Damen

Es entwickelte sich ein zerfahrenes und teilweise sehr hartes Spiel in dem Bad Wildungen bis zum 6:7 immer in Führung lag. Die offensive Abwehr der Gäste funktionierte bis zu diesem Zeitpunkt ganz gut, es konnten im Angriff immer wieder gute Akzente gesetzt werden. Aber nach und nach schlich sich eine schlechte Chancenverwertung ein.

Folgerichtig ging die HSG mit einem zwei Tore Rückstand von 11:13 in die Pause. In Halbzeit zwei ging es dann so lala weiter. Bis zum 17:19 war auch noch alles im Lack, trotz erhöhter Fehlerquote. Nach einigen unkonzentrierten Abschlüssen und ein paar technischen Fehlern zu viel lagen die Mannschaften beim 19:19 erstmals gleich auf. Zuviel falsche Entscheidungen brachten Bad Wildungen wieder in Bedrängnis. Beim 21:21 nahm Klaus Reinicke in der 59. Spielminute seine zweite Auszeit.

Daraufhin erzielte Bad Wildungen den Siegtreffer. Das war ein ganz schweres Spiel für uns“, musste Trainer Klaus Reinicke nach einer von Escherode teilweise doch recht ruppig geführten Partie tief durchatmen. Reinicke war vor allem vom Kampfgeist seiner Mannschaft beeindruckt: „Letztendlich war dieses Spiel nicht das, was wir wollten. Am Ende ist wichtig das wir uns trotz vieler Widerstände und merkwürdigen Schiedsrichterentscheidungen durchgebissen haben.“

Tore für Bad Wildungen: Eder 3, Straßer 1, Petrich 2, Sattar 7, Sperling 3 und Coman 6.

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